Teebaumöl wird häufig als Wunderwaffe bei unreiner Haut angepriesen. Hiermit lassen sich auch durchaus sichtbare Ergebnisse erzielen, doch solltet ihr bei einer Anwendung auf der Haut einige Dinge beachten.





Teebaumöl kann helfen, aber auch Hautreizungen begünstigen

Teebaumöl besitzt eine desinfizierende und leicht austrocknende Wirkung, daher wird es häufig bei unreiner Haut empfohlen. Jedoch solltet ihr das ätherische Öl nicht unbedacht anwenden. Denn tragt ihr Teebaumöl auf offene Hautstellen auf, zum Beispiel aufgekratzte Pickel, kann dies zu Hautreizungen mit schweren Entzündungen führen. Habt ihr generell sehr empfindliche Haut, reizt das Teebaumöl eure Haut: In diesem Fall solltet ihr das Öl nur verdünnt auf die Pickel auftragen. Zum Verdünnen gebt ihr am besten zwei bis drei Tropfen Teebaumöl in ein kleines Glas, das ihr vorab mit einem geruchsneutralen Öl, beispielsweise Rapsöl, befüllt habt. Anschließend tragt ihr die Tinktur mithilfe eines Wattepads auf die unreinen Hautstellen auf. Je nachdem, wie stark die Unreinheiten ausgeprägt sind, könnt ihr Schritt für Schritt die Ölkonzentration erhöhen. Hinweis: Teebaumöl könnt ihr übrigens nicht mit Wasser verdünnen, da es ein wasserunlösliches Öl ist. Tragt ihr das Teebaumöl also auf ein angefeuchtetes Wattepad auf, kann auch dies zu Hautreizungen führen.


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