Make-Up-Herbst 2013: Diese Farben liegen kommende Saison im Trend

Der Herbst rückt immer näher – höchste Zeit also, sich mit den kommenden Trendfarben zu befassen! Ob Lidschatten in kobaltblau, leuchtend roter Lippenstift oder zarter Nude-Look: Der Make-Up-Herbst 2013 ist vor allem abwechslungsreich.

Metallic, Blau und Violett

In diesem Herbst sind Metallic-Nuancen voll angesagt. Besonders in Kombination mit Smokey-Eyes entstehen tolle Effekte, aber auch in hellen Farbtönen geschminkte Augen dürfen mit etwas Glitter aufgepeppt werden. Tipp: Am einfachsten geht das Auftragen der Glitterpartikel mit einem weichen Pinsel von der Hand. Auch Lider und Nägel in Blautönen liegen in der kommenden Saison im Trend. Die Farbnuance ist dabei egal, jedoch ist nicht jeder Nagellack- oder Lidschattenton bürotauglich, sondern nur für das Ausgehen am Abend geeignet. Ähnliches gilt für knallig rote Lippen, die super mit rosa Wangen kombiniert werden können.

Keine Angst vor starken Farben!

Ganz klar: An intensiven Farben kommt in diesem Herbst keine Frau vorbei. Damit das Make-Up dennoch nicht überladen wirkt und alltagstauglich bleibt, sollte man bei einem auffälligen Augen-Make-Up die Lippen etwas zurückhaltender schminken. Umgekehrt können Frauen, die dezentes Make-Up für die Augen bevorzugen, beim Lippenstift zu den kräftigen Farbnuancen greifen. Wer es lieber natürlich mag, wird den Nude-Look lieben – dieser erfordert jedoch viel Fingerspitzengefühl, damit das Make-Up nicht maskenartig wirkt und statt dessen die natürlichen Vorzüge, zum Beispiel besonders strahlende Augen, in den Vordergrund stellt.

Der Herbst kann kommen

Satte Farbnuancen und schimmernde Metallic-Effekte machen Lust auf den Make-Up-Herbst 2013. Nachdem im Sommer eher zarte Pastellfarben angesagt waren, werden in der kalten Jahreszeit hauptsächlich intensive Farbtöne wie Blau, Violett oder Rot zu sehen sein. In Kontrast dazu kann sich jedoch auch der Nude-Look sehen lassen, der mit wenigen Mitteln die natürliche Schönheit betont.

Foto: Pristyazhnyuk Sergey Anatolievich

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