Das Geheimnis der Schokolade

Bei Schokolade fällt einem erst mal nichts anderes ein als: „Mmm, lecker!“ und „Oh Gott, ich hab‘ schon wieder zu viel gegessen!“ Dass Schokolade aber auch positive Seiten hat und neben der süßen Verführung geradezu ein Schönheitselexier ist, will man nicht so richtig glauben.

Doch immer öfter wird die Schokolade für äußere Anwendungen zweck- entfremdet. Denn sie stimuliert nicht nur durch ihr Aroma unsere Sinne, sondern pflegt auch durch reichhaltige Inhaltsstoffe wie die Kakaobutter die Haut.

Dabei war die anregende Wirkung der Schokolade schon vor Jahrhunderten bekannt: Die Geschichte der Schokolade begann in Mittelamerika, wo die Kakaobohne als Luxusgut der Maya gehandelt und später zum Schoko-Kult der Azteken wurde, für die Schokolade so wertvoll und kraftspendend war wie Blut. Der Verzehr war den Göttern und Kriegern zur Stärkung vorbehalten und wurde nicht wie heute als Süßigkeit angesehen. Die Azteken erkannten die pflegende Wirkung der Kakaobohne und verwendeten die essentiellen Bestandteile in Cremes.

Heute wird Schokolade als Wellness-Highlight mit in das Pflegeprogramm für den Körper eingebaut, z.B. durch verschiedene Produkte aus Schokolade oder durch Schokoladenaroma in Parfums. Sie eignet sich auch gut für entspannende Massagen, wenn sie flüssig und erwärmt in Verbindung mit Ölen angewendet wird.

Einbauen läßt sich Schokolade auch in Peelings – in Form von zerkleinerten Kakaoschalen. Kakaobutter-Cremes pflegen intensiv die Haut und schützen sie vor freien Radikalen. Deshalb gilt Schokolade unter anderem auch als Anti-Aging-Mittel.

Viele Schönheitssalons, aber auch Heilpraktiker bieten inzwischen spezielle Anwendungen mit Schokolade an.

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