Schon mal was von Primern gehört? Primer bestehen aus einer leichten, fast farblosen Textur und schaffen die ideale Grundlage für das Make-up. Foundation und Puder lassen sich auf einem Primer deutlich einfacher auftragen – das gesamte Erscheinungsbild wirkt glatter und ebenmäßiger. Speziell für die Augen gibt es auch sogenannte Eyeprimer, die dafür sorgen, dass später angewendete Lidschattenfarbe sich nicht in kleinen Fältchen sammelt. Prinzipiell sind Primer für jeden Hauttyp geeignet. Ölige Haut fettet nach Verwendung eines Primers nicht so schnell nach und trockene Haut profitiert davon, dass Feuchtigkeit durch den feinen Film, den das Produkt hinterlässt, nicht so schnell aus der Haut verdunsten kann.

Schöne Frau mit ebenmäßiger Haut

Was genau machen denn Primer?

Primer verbergen vergrößerte Poren, Fältchen und Linien und schaffen so ein sehr ebenes Hautbild. Auch Pigmentstörungen und Rötungen werden durch Primer weniger sichtbar. Dieser Effekt wird durch Mineralpuder und Silikone erzielt, die nach dem Auftragen auf der Hautoberfläche verbleiben und nicht einziehen. Lichtreflektierende Pigmente wie beispielsweise Perlmuttstaub sorgen dabei für ein besonderes Strahlen. Außerdem enthalten einige Primer winzige Farbpartikel, die den Hautton optimieren.

Wie wendet man Primer am besten an?

Es spricht nichts dagegen, Primer täglich anzuwenden. Besonders aber, wenn man einen großen Auftritt haben möchte, sollte man nicht auf sie verzichten! Ganz wichtig: den Primer immer nur hauchdünn auftragen. Am besten vorher die gewohnte Tagescreme einmassieren und gut einziehen lassen. Danach ein wenig Primer mit kreisenden Bewegungen gleichmäßig im Gesicht verteilen. Zum Schluss wird dann die Foundation verwendet. Unbedingt daran denken, die Haut abends gründlich zu reinigen.

Foto: Nobilior – Fotolia

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