Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken – Zeit, der Haut eine besondere Pflege angedeihen zu lassen! Das gilt für Männerhaut ebenso wie für die wesentlich zartere weibliche Haut. Viele Männer haben die Welt der Gesichtscremes und Duschöle inzwischen für sich entdeckt und greifen in der kalten Jahreszeit gern zu reichhaltigen Produkten, die die Haut mit einer Extraportion Pflege versorgen.

man pflegt sich mit creme

Von wegen dickes Fell

Trockene Hautpartien, spröde Lippen und ein leichtes Brennen nach der täglichen Rasur – im Herbst und im Winter braucht die Haut besonders viel Feuchtigkeit. Ganz wichtig: Für Männerhaut gibt es spezielle Pflegeprodukte, die auf ihre jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Im Winter leisten fetthaltigere Cremes, die ein Austrocknen verhindern, wertvolle Dienste. Wer jedoch von Natur aus eher fettige Haut hat, die zu Unreinheiten neigt, sollte statt dessen auf Produkte mit Urea oder Hyaluronsäure zurückgreifen. Sie versorgen die Haut mit Feuchtigkeit, ohne einen fettigen Film zu hinterlassen.

Duschöle trocknen die Haut nicht aus

Bei Schnee und Kälte muss auch die Körperhaut vor dem Austrocknen geschützt werden. Reichhaltige Duschöle sind in dieser Zeit auf jeden Fall die bessere Wahl als ein Duschgel! Ganz wichtig: Für die Haut bedeutet es Stress pur, wenn zu heiß geduscht oder gebadet wird. Nach dem Duschen oder Baden sollte Mann eine Bodylotion verwenden – das Ergebnis ist streichelzarte Haut.

Aggressive Inhaltsstoffe aus dem Bad verbannen

Alkoholhaltiges Gesichts- oder Rasierwasser sind im Winter tabu, denn sie reizen die empfindliche Männerhaut und trocknen sie zusätzlich aus. Grundsätzlich gilt: Auch Männerhaut benötigt im Herbst und Winter zusätzliche Feuchtigkeit. Cremes mit wertvollen Lipiden, Urea oder Hyaluronsäure schützen die gestresste Haut. Für die empfindliche Lippenpartie empfiehlt sich ein Fettstift oder ein spezieller Balsam. So übersteht auch Männerhaut die Kälte unbeschadet!

Foto: detailblick – Fotolia

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