Make-up hat zuerst einmal die Aufgabe, unser äußeres Erscheinungsbild zu verbessern. Es kaschiert kleine Schönheitsmakel, lässt die Haut strahlen und macht die eine oder andere Falte nahezu unsichtbar. Heutzutage kann Make-up jedoch noch viel mehr…

Frau mit schöner Haut

Make-up für spezielle Hautbedürfnisse

In Drogerien und Parfümerien passiert es mir immer wieder: Ratlos stehe ich vor einer Vielzahl von Flaschen, Töpfchen, Stiften und Tiegeln und weiß nicht, für welches Make-up ich mich entscheiden soll. Dass die Auswahl an Kosmetikartikeln so stark zugenommen hat, liegt nicht allein daran, dass es inzwischen unzählige Farbtöne gibt: Immer mehr Frauen benutzen Make-up nicht nur zum Verschönern, sondern auch, um Hautprobleme zu kaschieren. So gibt es spezielle Make-ups für fettige Haut, die eine sehr pudrige Konsistenz haben und die die Haut gut mattieren können. Frauen mit empfindlicher Haut sollten auf ein dermatologisches Make-up mit pflegender Wirkung zurückgreifen, das den Teint korrigiert und sehr hautfreundlich ist, da es keine Duft- oder Konservierungsstoffe enthält. Unregelmäßigkeiten können so optimal kaschiert werden ohne die Haut zusätzlich zu belasten.

Sonnenschutz, Anti-Aging & Co.

Eine gute Foundation bringt nicht nur den Teint zum Strahlen, sondern kann auch vor UV-Licht schützen oder Feuchtigkeit spenden, damit die Hautzellen prall gefüllt bleiben. Daneben spielt Make-up auch im Anti-Age-Bereich eine immer größere Rolle. Es gibt Fluids und Cremes, die für ein ebenmäßiges Hautbild sorgen und zugleich Anti-Aging-Wirkstoffe enthalten, so zum Beispiel Hyaluronsäure oder Q10. Damit sieht die Haut nicht nur toll aus, sondern wird auch den ganzen Tag mit Wirkstoffen versorgt, die Fältchen mindern und den Hautalterungsprozess verzögern können.

Experimentieren erlaubt

Es lohnt sich, neue Kosmetikprodukte auszuprobieren, damit die Haut nicht nur verschönert, sondern zusätzlich gepflegt wird. Häufige Probleme wie trockene Haut, fettige Haut oder Fältchen können so ganz einfach weg geschminkt werden.

Bild: Nobilior – Fotolia

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