Viele Frauen mit Naturkrause träumen von einer üppigen, glänzenden Mähne. Doch die Pflege der Locken ist recht zeitintensiv. Schließlich sollen die Kringel nicht nur schön, sondern auch gesund und kraftvoll sein. Wie die Mähne am besten gepflegt wird, verraten wir Ihnen hier.

So waschen Sie Ihre Haare richtig

Vor jeder Haarwäsche sollte die Mähne mit einer hochwertigen Bürste, etwa mit Wildschweinborsten, durchgekämmt werden. Dies verhindert, dass das Haar sich zu sehr verknotet und die Locken ihre Sprungkraft verlieren. Nach der Wäsche wird das Wasser mit einem Handtuch sanft aus den Haaren gedrückt. Starkes Rubbeln sollte man tunlichst vermeiden, denn dadurch wird das Haar aufgeraut und verliert seinen Glanz. Durchbürsten ist nun ebenfalls nicht empfehlenswert. Am besten, Sie entwirren Ihre Mähne mit einem groben Kamm. Dieser sollte keinesfalls aus Plastik sein, sondern aus Metall, Holz oder Horn. Beim Entwirren beginnt man an den Spitzen und arbeitet sich stetig bis zum Ansatz vor. Danach die Haare lufttrocknen lassen, so kringeln sich die Naturlocken besonders schön.

Mit richtiger Pflege zur Traummähne

Etwa alle drei Wäschen sollte man sein Haar mit hochwertiger Haarpflege wie von Kerastase pflegen. Eine Haaröl-Kur tut Ihrem Haar besonders gut. Massieren Sie das Öl gleichmäßig ins Haar ein. Lassen Sie die Kur etwa 15 bis 20 Minuten einwirken. Während dieser Zeit empfiehlt es sich, ein warmes Handtuch um seinen Kopf zu wickeln, um durch die Wärme den Pflegeeffekt zu maximieren. Anschließend wird das Haar wie gewohnt gewaschen. Bei Naturlocken empfiehlt sich eine Vitamin-E-; Panthenol- oder Protein-Kur nach jeder Haarwäsche. Diese Kur wird am handtuchnassen Haar angewandt und hat eine Einwirkzeit von circa drei Minuten. Anschließend wird sie mit viel warmem Wasser ausgespült. Die Haare sind hinterher leicht kämmbar, trocknen weniger schnell aus und haben einen schönen Glanz.

Kleine Tipps, große Wirkung

Richtige und konsequent angewandte Haarpflege ist sehr wichtig, um die Locken gesund und schön aussehen zu lassen. Sollte die Haarpracht aber einmal nicht richtig sitzen wollen, hilft ein wenig Haarwachs, mit dem jede Strähne aufgezwirbelt wird. Achtung: Mit Haarspray gilt es vorsichtig zu sein, denn Naturkrausen neigen zum Austrocknen, was Sprays zusätzlich unterstützen würden.

Bild: Fotolia, 41010733, David Freigner



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