Smokey Eyes wollen gelernt sein – wenn man allerdings die Trainingseinheiten dafür hinter sich gebracht hat, gibt es nichts Verführerischeres als wunderschön geschminkte „rauchige Augen“. Mittlerweile ist dieser aufregende Look auch alltagstauglich.

Frau mit Augen-Make-up

Smokey Eyes – gekonnt verführerisch

Das klassische Smokey Eye ist in Schwarz-Grautönen gehalten, inklusive eines schwarzen Lidstriches und stark getuschter Wimpern. Das bewegliche Augenlid sollte heller und die Lidfalte und das äußere Drittel des Lids dunkler geschminkt werden. Das Ineinanderblenden der Farben, um harte Kanten zu vermeiden und so den „smokey“ Effekt zu erzielen, ist dabei das Wichtigste. Die Augen sind umhüllt von dunklen Schatten und mysteriösem Nebel – so verführen Smokey Eyes.
Damit die Smokey Eyes gelingen, sollte man sehr sauber arbeiten. Da dabei häufig dunkle Lidschattentöne zum Einsatz kommen, kann es passieren, dass überschüssiger Lidschatten unter die Augen oder auf die Wangen fällt. Damit die Farbe nur dort bleibt, wo sie erwünscht ist, gibt es praktische halbkreisförmige Pads, die man sich zu Beginn unter den unteren Wimpernkranz kleben kann.

Alltagstaugliche Smokey Eyes

Da Smokey Eyes einen so schönen Effekt zaubern und das gesamte Make-up interessanter machen, sollte man sie auch tagsüber tragen. Hier eignen sich besonders warme Brauntöne – diese passen nicht nur bestens zum Herbst, sie schmeicheln auch jeder Augenfarbe, erscheinen weniger hart und dominant als Schwarz und es gibt sie in vielen unterschiedlichen Nuancen. Ich trage dafür ein Beige auf meinem beweglichen Lid, ein leicht glitzerndes Dunkelbraun im äußeren Drittel und der Lidfalte und braunen Kajal – bei der Wimperntusche bleibe ich jedoch bei Schwarz. Falls mal etwas mehr Farbe ins Spiel kommen soll, liegt man mit matten Tönen immer richtig.

Smokey Eyes – Ein trendiger Klassiker

Smokey Eyes kommen nicht aus der Mode, da sie wahre Allrounder sind: Sie passen zu jeder Augenfarbe, sie können zu jeder Tageszeit getragen und mit jeder Farbnuance neu interpretiert werden. Am besten alle mal ausprobieren!

Foto: Foxy_A – Fotolia

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