Im Lauf der Jahre bekommt nicht nur unsere Haut die ersten Fältchen, auch die Haare verändern sich. Durch einen langsameren Stoffwechsel und Umstellungen im Hormonhaushalt werden sie immer feiner, wachsen nur spärlich nach und reagieren empfindlicher auf Umwelteinflüsse. Damit die Haare trotzdem noch gesund und glänzend aussehen, ist eine Anti-Aging-Pflege unerlässlich.

Pflege gegen Haarausfall und Co.

Im Alter produziert der weibliche Körper immer weniger Östrogene, was zu Haarausfall und feineren Haaren führen kann. Damit eine jugendliche Haarpracht dennoch nicht der Vergangenheit angehört, verwendet man hormonähnliche Stoffe, wie etwa Phytohormone, die diesen Verlust wieder ausgleichen. Pflegeprodukte mit Phytohormonen sorgen für eine ausreichende Versorgung mit Feuchtigkeit und polstern die Haare wieder auf, gleichzeitig werden die Haare wieder fester verankert.

Auch die Talgdrüsen produzieren weniger Fett, reifes Haar trocknet schneller aus und wird störrig. Deshalb werden hier oft die gleichen Wirkstoffe, wie in Anti-Aging-Pflegen für die Haut verwendet. Sheabutter, Mineralstoffe und Omega-3-Fettsäuren verstärken die Haarfasern und beseitigen kleine Risse (z.B. Kraft und Glanz von Pantene Pro-V). Damit die Haare auch ausreichend Feuchtigkeit bekommen,  sind Pflegespülungen mit Aloe vera oder Panthenol (z.B. Frizz Miracle von Aussie) besonders wichtig. Wer will, kann auch Leave-in-Sprays verwenden, damit die feinen Haare ihren Schwung behalten.

Foto: Knut Wiarda – Fotolia

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