Haare glätten – Hitze oder besser doch die chemische Keule?

Die Haare zu glätten kann ganz schön mühsam sein, doch wer sich seidenglattes Haar wünscht nimmt die Prozedur gerne auf sich. Doch was ist auf Dauer weniger schädlich, die Hitze des Glätteisens oder chemische Produkte?

Das Problem kennt wohl jede Frau: Sind die Haare von Natur aus lockig wünscht man sich eine glatte Haarpracht und umgekehrt. Mit einem Glätteisen lässt sich das gewünschte Ergebnis gut erzielen, doch ist diese Prozedur auch bei einer guten Übung noch sehr zeitaufwendig. Eine komfortablere Methode stellen da schon die chemischen Glättungsverfahren dar, doch halten sie was sie versprechen, oder machen sie das Haar nur kaputt?

Die Haare mit Hitze glätten

Wer seinen Locken mit einem Glätteisen den Kampf ansagt, kann vieles Falsch machen. Zunächst ist es wichtig ein gutes Eisen zu kaufen, welches die Hitze gleichmäßig verteilt und keine scharfen Kanten besitzt die das Haar unnötig schädigen können. Wer ein Modell mit Ionen-Technologie auswählt spart Zeit beim Glättvorgang und verleiht seiner Haarpracht noch einen zusätzlichen Glanz, auch laden sich die Haare dann nicht mehr so schnell statisch auf.

Unverzichtbar ist zudem ein guter Hitzeschutz, den es meist als Balsam oder Pumpspray zu kaufen gibt. Die meisten Produkte können sowohl in nasses oder trockenes Haar eingearbeitet werden und legen um jedes einzelne von ihnen einen dünnen Schutzfilm. So werden die Haare besser vor dem austrocknen geschützt, und werden nicht so schnell spröde.

Doch diese Methode stellt dennoch eine große Strapaze dar und sollte daher nicht täglich angewandt werden. Ansonsten drohen die Haare irgendwann abzubrechen und die Spitzen werden schneller splissig.

Den Locken mittels chemischer Methoden den Kampf ansagen

Schonender sind da schon Glättungsshampoos und Kuren, doch können diese Pflegeprodukte eine richtig lockige Mähne nur selten bändigen. Zudem hinterlassen sie meist Rückstände, die sich nicht gut anfühlen und es so wirken lassen als seien die Haare fettig.

Eine weitere alternative ist somit das dauerhafte Glätten, bei dem die Grundstruktur der Haare wie bei einer Dauerwelle verändert wird. Dazu wird im ersten Schritt ein Mittel aufgetragen, das die Haare formbar macht, bevor sie im Anschluss daran einmal mechanisch geglättet werden. Als Abschluss wird die Frisur fixiert. Diese Methode ist natürlich zeitsparend, da das Ergebnis auch Haarwäschen unbeschadet übersteht. Doch ist es ratsam eine dauerhafte Glättung nur von Experten durchführen zu lassen, da bereits eine falsche Dosierung der Substanzen verheerende Folgen haben kann.

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