Aromatherapie: Düfte, die heilen und entspannen

Aromatherapie. Ein bombastisches Wort. „Duftgenuss“ oder „Öle, die gut riechen“ sollte es heißen! Schließlich werden Dämpfe von Ölen und Heilkräutern nicht nur zu heilenden Zwecken eingesetzt, sondern sind auch wunderbar geeignet, um einen stressigen Tag sanft ausklingen zu lassen.

Ich selbst besitze leider keine Duftlampe mehr, weil mein Freund Allergiker ist. Ich habe mir aber früher regelmäßig mein Zimmer mit Jasmin vernebelt, mich dann entspannt zurückgelehnt und Musik gehört. Soul und Jasmin zusammen = Mmmmmh… 😉

Dieses Lexikon der Aromatherapie kennt 66 verschiedene Ätherische Öle, die ihr zum Schnuppern benutzen könnt. Außer der Duftlampe kenne ich persönlich noch das Dampfbad und die Anwendung in Tees. Das Dampfbad ist wie die Kerze im Ohr ein altes Hausmittel, mit dem richtigen Duft macht Erkältung schon fast wieder Spaß!

Tees mit ätherischen Ölen mag ich ehrlich gesagt nicht ganz so, weil die meisten Kräuter und Öle im Tee magenheilend und krampflösend wirken sollen, dafür ist mein Magen zu sensibel. Ich kenne aber viele, denen das bei Krämpfen hilft, oder einfach die Migräne etwas lindert.

Die Aromatherapie heißt übrigens so, weil man sich schon einmal mit seinem Arzt darüber unterhalten sollte, ob für einen bei der und der Anwendung potentielle Gefahren lauern. Gerade Teebaumöl ist heutzutage mit Vorsicht zu genießen, weil es meistens künstlich hergestellt wird, dadurch kann es giftige Stoffe beinhalten oder zu Verätzungen auf empfindlicher Haut führen. Die richtige Dosierung ätherischer Öle ist ebenfalls wichtig, in zu hohen Dosen können Nebenwirkungen wie Übelkeit und Schwindelgefühl auftreten.

Ich kann den Einsatz (in Maßen!) nur empfehlen, man fühlt sich danach befreiter, leichter und weniger gestresst. Eine schöne Haut, ein gesunder Teint oder einfach eine freie Nase – alles mögliche Wirkungen einer Aromatherapie.

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