Ätherische Öle

Die Anwendung ätherische Öle wird immer beliebter und die Vielzahl der Angebote immer größer.

Das wichtigste Kriterium aber bleibt die Frische und die Qualität der Öle. Denn hier gibt es erhebliche Unterschiede in der Qualität.

Nicht alle Öle sind naturrein und eignen sich somit als gleich Pflegeprodukt. Je nach Qualität können die Preisunterschiede erheblich sein. Ich z.b. gebe lieber ein wenig mehr Geld aus, als mich mit Ölen zu pflegen, deren Zusammensetzung und Herkunft ich nicht genau kenne.

Man benutzt traditionell für die Pflanzen und ihre Öle sehr unterschiedliche Namen und wird den Neuling in Sachen ätherischen Ölen vielleicht anfangs noch leicht verwirren.

So wird bspw. der Zitronenstrauch häufig mit dem Eisenkraut verwechselt. Was nicht ganz ungefährlich sein kann, denn Eisenkraut enthält nicht nur ätherische Öle und eignet sich somit nicht zur Hautpflege.

Man sollte ätherische Öle auch nie pur auftragen, sondern immer in einer Mischung mit fetten Ölen. Traubenkernöl oder Mandelöl sind gut dafür sehr gut geeignet. Als gutes Mischungsverhältnis gilt all gemeinhin, dass auf 25 Tropfen ätherisches Öl etwa 100 ml Basisöl kommen.

Der größte Teil der bekannten Öle wird durch ein Destillitaionverfahren gewonnen, ausgenommen die Zitrusölen. Sie werden durch das Kaltpressen der Schalen gewonnen.

Man sollte die Öl-Essenzen immer kühl und Leichtgeschütz lagern und auch darauf achten, das Kinder sie nicht erreichen können.

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