Berlin – Gurken einmachen, das kennen viele noch von Oma. Mittlerweile wird wieder in einigen Küchen eingelegt, eingekocht und fermentiert. Was übrig bleibt, wenn Gurken oder Zwiebeln gegessen sind, ist die säuerliche oder salzige Brühe.

Öfter findet man inzwischen den Vorschlag, die Lake in Drinks zu mischen und somit Pickle-Juice-Cocktails zu trinken. Etwa beim Amerikaner
Jeffrey Yoskowitz, der gerade in Berlin ein Buch zur jüdischen Küche mit osteuropäischem Einfluss vorstellte («The Gefilte Manifesto: New Recipes for Old World Jewish Foods»). Oder im Food-Blog «
Munchies».

Bloody Mary oder Martini mit Essiggurkenwasser? Wer feststellen will, ob ihm das liegt, muss es probieren.

Fotocredits: Adam J Beaton
(dpa)

Schreibe einen Kommentar

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.