Kosmetikallergie, was nun?

„Wer schön sein will muss leiden“. Dieser alte Spruch bewahrheitet sich ganz oft, doch wenn es einfach nicht mehr geht, wenn die Haut juckt, Tränen fließen und Rötungen auftreten ist Sorgfalt geboten. Wie gehe ich mit einer Kosmetikallergie um und wie stelle ich sie überhaupt erst einmal fest?

Die Überempfindlichkeit, welche sogar bis zu Ekzemen ausarten kann, steht oftmals im Zusammenhang mit Inhaltsstoffen von Pflegeprodukten wie Duftstoffe, Konservierungsmittel oder ein ganz anderes speziell enthaltendes Mittel. Ganz schrecklich sind zum Beispiel Paraben oder Perubalsam. Ich habe bemerkt, dass vor allem in Bodylotions und Cremes diese Stoffe enthalten sind. Falls man den Verdacht hegt, dass man allergisch auf Kosmetik reagiert, sollte man zu einem Dermatologen gehen. Er kann in kurzer Zeit durch einen Hauttest diagnostizieren, auf welche Produkte man speziell überempfindlich reagieren. Wenn sich nun rausstellt, dass man mit seienr Vermutung Recht hatte, dann ist es angebracht auf Naturkosmetik zurückzugreifen. In den letzten Jahren hat sich das Sortiment vergrößert und Schriftzüge wie“allergologisch geprüft“ oder „dermatologisch getestet“ verraten ihre Verträglichkeit. Abschließend gebe ich den Tipp, dass ph-neutrale Substanzen sich absolut anbieten, weil diese als verträglicher gelten.

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One comment

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  1. Regina

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