Wer an juckenden und entzündlichen Ekzemen leidet, die oftmals mit Schuppenbildung einhergehen, leidet oft an Neurodermitis. Wenn auch Sie zu dieser Personengruppe gehören, wissen Sie, dass diese Hautkrankheit nicht nur viele Ursachen haben kann, sondern auch durch unterschiedlichste Faktoren im Heilungsprozess beeinflusst werden kann.

Neben auslösenden Reizen spielen bei Neurodermitis genetische Faktoren eine Rolle

Das endogene oder atopische Ekzem, wie die Neurodermitis in der Fachsprache heißt, beginnt mit dem Krankheitsverlauf oft bereits in der Kindheit, wobei genetische Faktoren ein entscheidendes Kriterium sein können. Als Auslöser dieser Krankheit gelten vorwiegend Allergien, aber auch ein ungesunder Ernährungsstil und psychische Belastungen, die sich auf die gesamte Gesundheit eines Menschen auswirken können. Auch Pflegeprodukte, wie bestimmte Deodorants, können allergische Reaktionen auf der Haut auslösen, die schon nach kurzer Zeit Rötungen und Irritationen aufweist und zu jucken beginnt.

Die richtigen Pflegeprodukte wirksame Medikamente lindern die Symptome

Für die Gesundheit Ihrer Haut sollten Sie neben der Ernährung und Ihrem Lebensstil auch auf die Qualität Ihrer Bekleidung achten, denn vor allem glatte und leichte Stoffe reizen Ihre Haut bei Neurodermitis weniger als Wolle. Bei der Pflege ist es wichtig, dass Sie sowohl neue Stücke vor dem ersten Tragen waschen, aber auch bei den Reinigungsprodukten darauf achten, dass diese keine aggressiven Duftstoffe enthalten. Für weitere Informationen und Pflegetipps finden Sie zum Beispiel mehr zum Thema unter www.neurodermitis-hautwissen.de.
Für Ihre Haut können Sie als Basistherapie reichhaltige Pflegesalben und Badeöle verwenden, allerdings sollten auch hier keine Duftstoffe enthalten sein. Salzbäder oder Urlaub an salzhaltigen Gewässern tuen nicht nur Ihrer Haut gut, sondern verschaffen Ihnen auch seelische Entspannung, die sich positiv auf Ihre Gesundheit auswirkt. Wenn Sie offene Hautstellen haben, wirkt eine Cortison-Salbe nicht nur lindernd, sondern auch desinfizierend.

Mit Selbstdisziplin und richtigen Pflegeprodukten können Sie Neurodermitis lindern

Wenn Sie an Neurodermitis leiden, sollten Sie auf einen ausgewogenen Lebensstil und Vorsorge Wert legen. Die richtigen Pflegeprodukte, eine angepasste Ernährung und gegebenenfalls entsprechende vom Arzt verschriebene Medikamente und nicht zuletzt ein stabiler psychischer Zustand ohne Stress helfen die Symptome der Krankheit zu lindern bzw. sogar zu stoppen.

Fotourheber: Farina3000 – Fotolia

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