Die Foundation – oder auch Grundierung – ist die Basis eines jeden Make-ups. Doch welche Tönungscreme, welche Grundierung und welches Puder sind für welchen Hauttyp geeignet? Welche Farbnuancen passen zu welchem Hautton am besten? Hier ein Überblick über ein paar einfache Regeln, die jedes Make-up erstrahlen lassen!

Das Gesicht in Szene setzen – die Grundierung

Bei der Wahl der richtigen Grundierung gilt der einfache, aber oftmals schwierig umzusetzende Grundsatz: Immer eine Grundierung wählen, die der natürlichen am ehesten entspricht. Dies ist jedoch gar nicht so leicht, denn die Haut ist saisonalen Schwankungen unterlegen und die Hautfarbe im Winter ist bei den meisten Menschen heller als die gebräunte Haut im Sommer. So kommt man meistens nicht umhin, je nach Saison den Ton der Grundierung anzugleichen.

Auf keinen Fall darf der Farbton der Grundierung zu dunkel sein. Ist dies der Fall, wirkt das Gesicht maskenhaft und unnatürlich. Aus diesem Grunde ist es besser, eine Nuance zu wählen, die ein wenig heller ist als der Hautton. Mit der helleren Grundierung kann man nun kleine Effekte auf dem Kinn, den Wangen, dem Nasenrücken und der Stirn setzen.

Bei einem von Natur aus hellen Teint sollte zwar auch eine hellere Farbe gewählt werden, jedoch ist es wichtig, nicht zu bleich zu erscheinen. Bei dunkleren Hauttypen wirkt ein Puder meistens besser als Grundierung, denn die Bestandteile des Puders verschmelzen mit der Hautfarbe.

Die richtige Foundation

Meistens ist die Textur der Foundation abhängig von den Vorlieben der Trägerin. Trotzdem kann man unter Anwendung der verschiedenen Texturen für unterschiedliche Effekte sorgen.

Für trockene Haut eignet sich der Foundation-Stick sehr gut. Durch die leichte Anwendung und des diskreten Formats kann der Stick ein alltäglicher Begleiter in der Handtasche werden und es kann ohne Probleme nachgrundiert werden. Auch bei Neurodermitis ist der Foundation Stick zu empfehlen. Vorab ist aber natürlich auf eine gute Vorbehandlung der Haut zu achten – mehr dazu auf  Neurodermitis-hautwissen.de.

Mousse-Foundations sorgen dafür, dass die Haut samtig erscheint, decken im Gegenzug Unreinheiten und Pickel nur eher weniger gut ab. Dafür sind sie wiederum sogar für sehr sensible Hauttypen geeignet. Eine ideale Mischung sind Compact Puder Foundations. Sie mindern unschönes Glänzen der Haut und verleihen einen gesunden, frischen Hautton.

Beratung

Bei der Wahl der richtigen Foundation kann oftmals professionelle Beratung in einem Kosmetiksalon helfen.

Foto: sonyazhuravetc – Fotolia

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