Trend: Schönheits-OP für Jennifer Lopez‘ Po

Jennifer Lopez hat den perfekten Po, zumindest wenn es nach den Frauen in Miami geht. Hier macht derzeit ein Trend die Runde, der Frauen reihenweise zur Schönheits-OP treibt, denn große, runde Hinterteile sind bei ihnen gerade total angesagt.

Jennifer Lopez‘ Po ist Trend. Die angesagteste Schönheits-OP in Miami ist derzeit das Aufpolstern des Pos mit Eigenfett. Während anderswo Frauen schuften und schwitzen und sich in der Beauty-Klinik unter das Messer  legen, um ungeliebte Fettpölsterchen am Hinterteil endlich loszuwerden, eifern die Damen am Strand von Florida ihrem eigenen Schönheitsideal nach. Hier ist der große, runde Po der absolute Renner.

Trend: Schönheits-OP für Jennifer Lopez‘ Po

Bei Jennifer Lopez sieht er so gut aus, der große Po. Besonders, wenn sie ihn stolz in einem eng anliegenden Abendkleid zur Schau trägt, folgen ihr die Männeraugen. Frauen schauen neidisch hinterher und fragen sich: wieso funktioniert das bei mir nicht? Denn was an Jennifer Lopez großartig aussieht, ist für die meisten Frauen ein Graus und das größte Ärgernis unter all ihren Problemzonen. Sie arbeiten schwer daran, ihren Po möglichst handlich und knackig zu halten. Wenn Sport allein nicht hilft, ist der Weg bis zum Fettabsaugen bei Manchen nicht mehr weit.

In Miami haben die Frauen nun aber beschlossen: wir richten uns nicht nach dem Ideal „Knackpo“, wir wollen auch einen runden Hintern. Groß und auffällig soll er sein, wobei es natürlich auch hier Grenzen des guten Geschmacks einzuhalten gilt. Fragt sich nur: warum ist eigentlich nicht längst Jemand auf diese Idee gekommen? Eine Frau mit gewissen Rundungen macht nicht nur einen gesunden, sondern auch sinnlichen Eindruck, das wusste schon Rubens. Aber muss es deswegen gleich eine Schönheits-Operation sein, die zudem auch noch mehrere tausend Euro teuer ist?

Fürs Schönheitsideal unters Messer

Ein in Miami ansässiger Schönheits-Chirurg hat sich bereits vor einiger Zeit auf diese Art der Operation spezialisiert und hat regelmäßig Patientinnen auf seinem Behandlungstisch, denen er erst Fett absaugt, um es dann am Po wieder einzuspritzen. Vor der OP müssen sich die Damen dafür erst einmal gewisse Fettpölsterchen anfuttern, damit der Mann mit der Spritze auch etwas hat, womit er arbeiten kann. Mittlerweile hat er sich schon den Spitznamen „Dr. Butt“, also „Dr. Po“, verdient. Er weiß, was er tut, aber einige seiner Patientinnen wohl eher nicht. Denn natürlich gibt es auch wieder Frauen, die es mit dem Trend maßlos übertreiben. Bleibt nur zu hoffen, dass die nächste Saison in Miami nicht schon wieder ein neues Schönheitsideal hervorbringt. Der prominente Chirurg sagt nämlich: das Fett, mit dem er einmal den Po aufpolstert, das bleibt für immer.

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