Schweißdrüsenabsaugung: nie mehr unangenehm schwitzen

Alle tun es, die einen mehr, die anderen weniger. Schwitzen ist wichtig für den Körper, denn so regelt unser Körper seine Temperatur. Je wärmer die Außentemperatur ist, desto stärker bildet er Schweiß aufgrund der Abkühlung beim Verdunstungsvorgang. Doch es gibt Menschen, die leiden sehr unter ihrer Schweißproduktion, weil es in keinem Verhältnis zu der Notwendigkeit steht.

Diagnose: Hyperhidrose. Man schwitzt vor allem an Händen, Füßen, Achseln, Stirn und Brust. Die psychische Belastung ist enorm, aber auch körperlich können Folgeerscheinung auftreten, an den Füßen beispielsweise Pilzerkrankungen aufgrund der Dauernässe. Der Arzt empfiehlt vor einer Theraphie auf Rauchen und Koffein zu verzichten, da dies häufig bereits zu einer Verbesserung führt. Falls dies nicht helfen sollte, hat man die Wahl zwischen Botulinumtoxin oder einer Schweißdrüsenabsaugung. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Wirkung von Botox lediglich ein Jahr anhält und Schweißdrüsen nicht nachwachsen. Botox wird zudem bevorzugt im Bereich der Achseln angewendet. Die Drüsen können dahingegen entweder abgesaugt, ausgeschabt oder herausgeschnitten werden. Generell werden solche Eingriffe gut vertragen, es bleibt jedoch immer ein Risiko erhalten.

Schweißdrüsen-Absaugung hilft bei Hyperhidrose! Wer davon betroffen ist, sollte sich darüber informieren.

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