Kurzüberblick: Schönheitsideale von der Steinzeit bis zum Mittelalter

Steinzeit. Das Leben war hart, grausam, für uns unvorstellbar, es zählte nur eines Überleben.

Die ursprünglichen Schönheitsmerkmale dringen auch heute noch bei uns durch, beispielsweise, dass eine Frau wohl gerundete Formen haben sollte, weil dies als fruchtbar und gesund galt.

Ganz anders als die heutigen Magermodels, wo es den Medien nicht schlank genug sein kann, vielleicht kommt diese verquerte Optik auch dadurch, dass man durch das Fernsehen etwas breiter wirkt, als man eigentlich ist.

Doch es ist nicht ein Übel der Neuzeit. Auch im Altertum achtete man schon wohl auf seine Silhouette. Kopf und Brust sollte nach dem hellenistischen Bild möglichst klein sein und Fasten galt als Schlankheitskur. Dies ist meiner Meinung überhaupt nicht schön, sondern eher ungesund und nicht vorausblickend.

Das Mittelalter galten Frauen im Allgemeinen nicht viel, Männer dafür umso mehr. Frauen sollten funktionieren. Das einkehrende Christentum verpönte weibliche Schmückungen und Walther von der Vogelweide brachte es auf den Punkt: Frauen sollten von Natur aus ansehlich sein. Ein wirklich überzeugender Gedanke, meiner Meinung nach.