Ist Schönheit berechenbar?

Kurz und gut: ja! Schönheit ist definitiv eine berechenbare Größe.

Doch wie definiert sich diese Schönheit und was wird berechnet?

Es sind verschiedene Kriterien mit denen die Forschung arbeitet, hier eine kurze Zusammenfassung, auf die ich noch näher eingehen werde:

– Deckungsgleichheit
– Symmetrie
– Kindchenschema
– Proportionen
– Stimme

Deckungsgleichheit
Wissenschaftler haben eine Durchschnittfrau erschaffen, welche eben den meisten Männern gefällt und somit die größte Bandbreite in Sachen Attraktivität aufweist. Je mehr eine Frau dieser Norm entspricht, desto schöner ist sie.

Symmetrie
Das Gesicht wird durch eine vertikale Achse in zwei Hälften geteilt. Je ähnlicher sich diese Hälften sind, desto ebenmäßiger ist das Gesicht und somit steigt der Wert ihrer Schönheit.

Kindchenschema
Das kennt wahrscheinlicher jeder von uns. Kinder- und Babygesichter sind „total süß“. Warum denken wir so? Es liegt an den großen Augen, dem zarten Kinn und den zarten Lippen. Wenn eine Frau diese Merkmale aufweist, gilt sie als schön.

Proportionen
Und wieder ein alt bekannter Faktor: 90-60-90. Es geht jedoch mehr um das Verhältnis, als um die Maße. Es ist das Sinnbild von Weiblichkeit und verdeutlicht Männern eine gesunde und fruchtbare Frau zu sehen. Deswegen funktioniert dieses Ideal.

Stimme
Ob Sie es glauben oder nicht. Die Stimme ist fast genauso entscheidend für die Partnerwahl wie die Hormone. Menschen mit einem schönen Klang, sprich einem fließenden Auf-und-Ab im Redefluß werden als angenehem und attraktiv empfunden. Irgendwie kann ich das ja verstehen. Stellen Sie sich mal einen sehr ansehlichen Mann/Frau vor, der auf einmal anfängt zu sächseln, nicht sehr ansprechend, zumindest aus meiner Sicht.

Für mich hat trotzdem wahre Liebe nichts mit Schönheit zu tun.

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