Jeder Gang macht schlank – und auch schön: dank dem neuen Wellness-Trend Fischpediküre. Die kosmetische Behandlung sorgt nicht nur für schöne und gepflegte Füße, sondern auch für Entspannung und Wohlbefinden.





Pediküre-Behandlungen im Kosmetik-Studio sind hinlänglich bekannt: Nägel werden geschnitten und lackiert, Hornhaut entfernt und die Füße massiert. Einige Salons und Spas bieten ihren Kunden dagegen auch ein natürliches Peeling auf unkonventionellem Wege: Die Füße werden dazu in ein warmes Fußbad getaucht, in dem sich ein Schwarm kleiner Kangalfische – auch Rote Saugbarben genannt – tummelt. Diese übernehmen nun die „Reinigung“ der Füße, denn sie knabbern sanft an den bereits abgestorbenen Hautschuppen der Füße. Ein Bad dauert zwischen 20 und 30 Minuten – gut investierte Zeit, denn die Füße sind hinterher sanft, geschmeidig und sommerfit.

Kein Grund für Ekelgefühle oder Angst

Die einen mag beim Gedanken an die Putzerfische vielleicht Ekel überkommen, anderen wiederum fällt es schwer, den Gedanken an Piranhas abzuschütteln. Doch wer sich erst einmal an das leicht kitzelnde Gefühl gewöhnt hat, wird sich bei dieser ungewöhnlichen Massage schon nach kurzer Zeit vollkommen entspannen können und das Fußbad genießen. Nicht jeder aber kann eine solche Fischpediküre auch in Anspruch nehmen, denn wer Neurodermitis, Schuppenflechte oder Hautverletzungen an den Füßen hat, wird leider nicht in den Genuss dieser kosmetischen Behandlung kommen.

Meine Meinung: Zweifel überwinden, abtauchen und eine wohltuende Fisch-Massage genießen!

Foto: Fotolia, 12952361, Christoph Hähnel

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