Gesichtscreme gehört bei vielen Frauen zum täglichen Muss. Sie pflegt unsere Haut, macht sie geschmeidig, regeneriert geschundene Haut oder befreit sie von Unreinheiten. Außerdem schützt Creme die Haut vor dem Austrocknen, deshalb sollten auch Männer entsprechende Creme benutzen, genauso wie Kinder und Babys. Jedoch ist Gesichtscreme nicht gleich Gesichtscreme. Häufig erlebt man es, dass man nach dem Eincremen ein Brennen verspürt, die Haut sich rötet oder kleine Pickel entstehen. Natürlich verträgt nicht jeder jede Creme, wer jedoch dieses Problem öfter hat, sollte einen Hautarzt aufsuchen und einen Allergietest durchführen lassen. Nur so kann man sicher gehen, ob man gegen bestimmte Inhaltsstoffe allergisch reagiert.

Hauttypen

Die Haut bzw. Gesichtshaut von uns Menschen könnte unterschiedlicher nicht sein. Deshalb gibt es auch für jeden Hauttyp die passende Gesichtscreme. Jedoch ist es wichtig, auch den richtigen Hauttyp zu kennen, denn Pickel, extrem fettige oder trockene Haut, können ein Anzeichen für die falsche Gesichtscreme sein. Hier hilft oftmals ein Gang zum Hautarzt oder Kosmetiker um den richtigen Hauttyp bestimmen zu lassen. Bestimmte Stoffe wie Aloe Vera sind beliebt und pflegen auch entsprechend. Verschiedene Geruchsstoffe oder Konservierungsstoffe haben dagegen in Gesichtscremes nicht immer was zu suchen und können Allergien auslösen. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe kann deshalb nichts schaden und man sollte sich nicht allzu sehr von der schönen Verpackung oder Dose verleiten lassen.

Große Auswahl

Wenn man einmal durch die Regale in einer Drogerie wandert, erkennt man schnell die große Auswahl der Gesichtscremes. Beispielsweise gibt es Gesichtscremes für trockene Haut, für fettige Haut, für unreine Haut oder Gesichtscreme für reife Haut. Gesichtscremes für trockene Haut dienen dazu, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen und diese entsprechend zu halten. Gesichtscremes mit Urea eignen sich hierfür besonders gut. Wer von Natur aus fettige Haut hat, sollte natürlich von diesen Gesichtscremes Abstand halten. Hierfür eignen sich Cremes mit Kräuterauszügen gut, da diese der Haut überschüssige Feuchtigkeit entziehen können. Gesichtscremes die den Alterungsprozess der Haut aufhalten sollen, werden auch als Anti-Aging-Cremes bezeichnet. Diese enthalten bestimmte Inhaltsstoffe, die die Haut aufpolstern und somit Falten mildern können. Für eine Anti-Aging-Creme sollte man natürlich ein entsprechendes Alter erreicht haben. Vor dem 35. Lebensjahr solche Cremes anzuwenden, ist mehr oder weniger sinnlos und bringt überhaupt nichts.

Spezialcremes

Besonders häufig findet man Gesichtscremes für unreine Haut, diese werden nochmals unterteilt, je nachdem, ob es sich um junge, unreine Haut handelt oder um reifere, unreine Haut. Man sollte meinen, dass Unreinheiten mit der Zeit verschwinden, aber dies ist leider nicht immer so. Auch erwachsene Frauen mit 30 können noch ab und an mit kleinen Pickelchen oder Mitessern zu kämpfen haben. Häufig ist unreine Haut sehr sensibel und empfindlich. Viele Cremes brennen oder die Haut rötet sich extrem. Gesichtscreme für unreine Haut dient dazu, die Haut zu beruhigen und Pickel auszutrocknen. Schon ganz natürliche Stoffe wie Kamille oder Zink leisten hier gute Dienste. Wichtig ist es jedoch, darauf zu achten, dass die Haut nicht zu trocken und schuppig wird. Hat man ein Spannungsgefühl auf der Haut, sollte man entsprechend weniger Creme verwenden oder auf eine andere Marke bzw. Gesichtscreme umsteigen.

Foto: evgenyb – Fotolia.com

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