Der Mondkalender: Haare schneiden nach dem Mond

Es gibt für alles einen richtigen Zeitpunkt, auch für einen neuen Haarschnitt. Der Mond und sein Zyklus können sich günstig und ungünstig auf Körper- und Kopfhaar auswirken. Bestimmte Regeln zu beachten ist sinnvoll für schönes Haar.


Der Mondkalender hat sich mittlerweile wieder etabliert und nicht nur umweltbewusste Bauern folgen seinen Regeln. Genauso wie Pflanzensaat, Pflanzenpflege und Pflanzenernte zu bestimmten Mondphasen besonders empfehlenswert sind, weil der Mondzyklus und seine Wirkkraft gewisse Aspekte fördern und beeinflussen, verhält es sich auch mit dem Haarwuchs, der Haarpflege und dem Haare schneiden.

Auch den Trend sich bei Haarkur, Färbung und Dauerwelle und sonstiger Schönheitspflege an den Mond und das Tierkreiszeichen in dem er gerade steht zu halten, wird von zahlreichen Haar- und Schönheitsexperten gepriesen.

Was zu beachten ist

Grundregel in haarigen Angelegenheiten: zunehmender Mond regt raschen, allerdings dünnen Haarwuchs an – abnehmender Mond führt zu langsamem, aber voluminösem Nachwuchs. Allerdings wird diese Kosmetik-Grundregel auch angefeindet und mancher beharrt ausschließlich auf Jungfrau-und Löwetagen als das Haarwachstum fördernde Zeitpunkte.

Weitere wichtige Hinweise

Weitere Richtlinien für die Frisur nach dem Mondkalender heißen: Befindet sich der Mond in den Fischen, so schuppt das Haar, der Neumond gilt als perfektes Datum für Entschlackung und damit auch für Tiefenreinigung des Haars, der Vollmond wirkt sich positiv auf alle Bereiche der Haarpflege aus.

Fazit

Wissenschaftlich bewiesen ist das Haare schneiden nach dem Mondkalender und seinen Gesetzen bis dato nicht. Ein Versuch lohnt sich vermutlich immer – zumal auch bei völliger Wirkungslosigkeit ein Placeboeffekt eintreten und die Haartracht sich zur Frisuren Haarpracht entfalten kann.

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